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Media-Glossar

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Flash

Flash ist eine auf Vektorgrafiken basierende Grafik- und Animationssoftware, die zur Erstellung multimedialer Inhalte verwendet wird. Flash-Dateien funktionieren nicht mit allen Browsern, man benötigt ein sogenanntes Plug-in. Dateien im Flash-Format erkennt man an der Endung .swf. (bvdw)

Flight

Flight bezieht sich auf den zeitlichen Ablauf einer Werbekampagne. Am besten lässt sich dieser Begriff umschreiben mit „Durchgang“. „Zwei Flights im Jahr“ kann z. B. bedeuten „einen Durchgang im Frühjahr, einen im Herbst“. (bvdw)

Fold

Fold bezeichnet den Übergang zwischen dem sofort sichtbaren Bereich einer Website und dem erst nach scrollen des Users sichtbaren Bereich. Monitorgröße, Auflösung und die aktuelle Fenstergröße bestimmen u. a. wo sich auf einer Website der Fold befindet. Werbung oder Content, welcher „über dem Fold“ angezeigt wird, ist i.d.R. sichtbar, ohne dass eine Aktion durch den User erfolgt. (bvdw)

Frame

Mehrere unabhängige Teilbereiche, die verwendet werden, um eine einzige Website darzustellen. Jeder Frame wird als separate HTML Datei gebaut, aber in einer „Master“ Datei verbunden, um die Positionierung jedes Abschnitts zu kontrollieren. Wenn ein User eine Website mit Frames aufruft, werden mehrere Dateien als eine Ebene dargestellt. (bvdw)

Frequency

Beschreibt die Häufigkeit, mit der ein Online-Werbemittel in einer Sitzung oder einem Zeitfenster demselben Client/Browser ausgeliefert wird (s. auch Frequency Boosting/Capping). (bvdw)

Frequency Boosting (FB)

Statistische Methode zur Erreichung einer Mindestkontaktanzahl mit einem Online-Werbemittel (verwendet zur Kontaktklassenoptimierung). (bvdw)

Frequency Capping (FC)

Technisches Verfahren zur Einhaltung einer maximalen Kontaktanzahl mit einem Online-Werbemittel. (bvdw)

GIF

Ein Standard-Grafikformat (Graphic Interchange Format) im Web, welches Komprimierung anwendet, um Bilder zu speichern und anzuzeigen. (bvdw)

GRP (Gross Rating Point)

Der GRP ist die Brutto-Reichweite in Prozent und damit ein Maß für den Werbedruck. Er sagt aus, wie viele Kontakte durchschnittlich auf 100 Zielpersonen kommen. Der GRP wird berechnet aus den Netto-Reichweiten in Prozent multipliziert mit den Durchschnittskontakten. Bei Mehrfachbelegung eines Mediums oder mehrerer Medien werden die einzelnen Reichweiten ohne Berücksichtigung interner und externer Überschneidungen addiert. Bei der Brutto-Reichweite bleibt somit unberücksichtigt, ob immer wieder dieselben oder unterschiedliche Personen Kontakt mit dem Angebot oder der Kampagne hatten. (bvdw)

Guerilla-Marketing

Ungewöhnliche Marketingmaßnahmen, die bei vergleichsweise niedrigem Werbebudget eine große Wirkung erzielen. (bvdw)

Homepage

Die Eingangs-, Zugangs- oder Übersichtsseite einer Website. (bvdw)

HTML

Die Hypertext Markup Language (dt.: Hypertext-Auszeichnungssprache) ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. Die Webbrowser verwenden die in den HTML-Seite enthaltenen Informationen, um Text, Grafiken, Links und andere Elemente so anzuzeigen, wie sie vom Websitedesigner vorgesehen waren. (bvdw)

Hyperlink

Ein anklickbarer Link, z. B. auf einer Website oder innerhalb einer E-Mail, welcher den User zu einer neuen URL führt, sobald dieser per Mouseclick den Link aktiviert. (bvdw)

In-App Advertising

Schaltung von Werbung innerhalb einer App. (bvdw)

In-Game Advertising

Schaltung von Werbung innerhalb von Online- und Video-Spielen. (bvdw)

internet facts

Die Markt-Media-Studie internet facts wird monatlich von der AGOF veröffentlicht. Inhalt sind Daten zu Reichweiten und Nutzerstrukturen der wichtigsten werbetragenden Websites sowie Kerndaten zur Internetnutzung und zum E-Commerce in Deutschland. (bvdw)

In-Text Advertising

Werbung, die über im redaktionellen Inhalt einer Website markierte Begriffe ausgelöst wird, wenn mit der Maus über den markierten Begriff gefahren wird. (bvdw)

Inventory / Inventar

Die Gesamtmenge der auf einer Website, bei einem Vermarkter oder einem Netzwerk zur Verfügung stehenden Möglichkeiten/ Platzierungen für Online-Werbemittel. (bvdw)

IP-Adresse

Eine eindeutige Adresse in Computernetzen, die auf dem Internetprotokoll (IP) basiert. Bei der Anbindung eines Computers an ein Netz bekommt er automatisch eine oder mehrere IP-Adressen zugewiesen. Dadurch ist der Computer bzw. sein User adressierbar und erreichbar. (bvdw)

IVW e.V.

Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, die seit 1997 auch die Nutzung von Werbeträgern im Internet feststellt. Erhoben wird über ein Zählpixel, das auf jeder Seite der teilnehmenden Angebote implementiert ist. Ausgewiesen werden Page Impressions, Visits und der sogenannte Kategorien Visit. (bvdw)

JPEG (JPG)

Standard-Web-Grafikdateiformat (Joint Photographic Groups), welches eine Komprimierungstechnik anwendet, um Grafikdateigrößen zu reduzieren. (bvdw)

Keyword

Bestimmtes Wort bzw. Wörter (=Schlüsselwörter) aus der automatisierten und/oder manuellen Verschlagwortung von Inhalten. Auf der Basis von Keywords kann u. a. mit der Hilfe von Suchmaschinen eine Liste von Websites erstellt werden, die mit dem Keyword in Verbindung stehen. (bvdw)

Keyword Advertising

Die Ausspielung von Werbung basierend auf Keywords, z. B. SEA (s. auch SEA) oder die kontextbasierte Aussteuerung von Online-Werbung. (bvdw)

Kontakt

Begriff aus der Mediaforschung, unter dem der „Kontakt“ mit einem Medium wie z. B. ein Online-Angebot, ein TV-Sender oder eine Zeitschrift als Werbeträgerkontakt bezeichnet wird. Der „Kontakt“ einer Person mit Anzeigen, Spots oder Online-Werbemitteln wird als Werbemittelkontakt verstanden. (bvdw)

KPI

Key Performance Indikatoren sind Leistungskennzahlen z. B. zur Beurteilung der Effizienz und Qualität von Kommunikationsmaßnahmen. KPIs werden in der Regel in Abhängigkeit von den Kommunikationszielen ex ante definiert. (bvdw)

Landing Page

Website, auf die ein User nach dem Anklicken eines Werbemittels geleitet wird. (bvdw)

Lead

Als Leads werden generierte Kontaktdaten (z. B. Adresse, Telefon oder E-Mail) verstanden. (bvdw)

Media Mix

Unter Media-Mix versteht man den gemeinsamen Einsatz unterschiedlicher Mediagattungen (z. B. Online, Print und TV) bei einer Werbekampagne. Media-Mix ist aber auch ein strategischer Begriff der Mediaplanung. Er beinhaltet neben dem Grundgedanken des Kombinierens von Medien die Annahme, dass sich unterschiedliche Medien in ihrer Wirkung ergänzen. (bvdw)

Microsite

Kampagnenbezogene, häufig zeitlich und thematisch begrenzte Website des Werbungtreibenden. (bvdw)

Mobile Advertising

Werbung auf mobilen Endgeräten (bvdw)

Mobile Applikationen

Mobile Applikationen (auch Mobile-App oder App) bezeichnen spezifische Programme und Anwendungen für mobile Endgeräte (z. B. für Smartphones und Tablets). (bvdw)

mobile facts

Markt-Media-Studie der AGOF zu mobilen Werbeträgern, die Auskunft über Reichweiten- und Strukturdaten gibt. (bvdw)