OMG - Organisation der Media-Agenturen im GWA

OMG Herbstmonitor 2011

  • 44 Prozent der OMG Mitglieder rechnen mit einer positiven gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2011
  • 100 Prozent rechnen mit steigenden Werbeaufwendungen in 2011; Online und Plakate profitieren am stärksten
  • Die größten Investitionen werden unverändert von Online Dienstleistungen und Automarkt sowie von den Massenmedien erwartet
  • Als wichtigste Kommunikationsaufgaben der Werbungtreibenden werden Umsatzsteigerung, Kundenbindung und Marktanteilserhöhung genannt

 

Frankfurt am Main, 2. November 2011. Der OMG e.V., die Organisation der Mediaagenturen im GWA, hat im Herbst ihre Mitglieder zu aktuellen konjunkturellen Entwicklungen befragt. 44 Prozent der Mitglieder gehen davon aus, dass sich die wirtschaftliche Entwicklung über das Gesamtjahr 2011 gegenüber dem Vorjahr verbessern wird. Alle Befragten rechnen mit steigenden Brutto-Werbeaufwendungen. Dabei werden von allen Mediagattungen Steigerungen erwartet, lediglich bei Tageszeitungen wird nur eine unterproportionale Steigerung erwartet. Nummer eins ist und bleibt in den Einschätzungen Online/Internet. Aufgrund der außergewöhnlichen hohen Investitionen einzelner Werbungtreibender im Frühjahr kommt Plakat (88 Prozent rechnen mit einer Steigerung) auf Platz 2.

Gespeist werden die gestiegenen Werbeaufwendungen wieder von Online Dienstleistungen, gefolgt von Ausgaben der Massenmedien und natürlich Automarkt/PKW. Die Frage wie die Werbemarkt-Entwicklung der Mediengattungen in den nächsten 5 Jahren gesehen wird ist unverändert: Online/Internet mit 100 Prozent der Nennungen ist entwicklungsstärkstes Medium. Auch Plakat wird eine stärkere Bedeutung zuerkannt – prozentual noch vor Fernsehen und Hörfunk. Allerdings auf deutlich niedrigerem Niveau.

Vergütung

Die schlechteren Konjunkturaussichten und die gestiegenen Preise verbunden mit den häufigen Pitches der vergangenen Jahre haben offensichtlich dazu geführt, dass sich der Druck auf die Honorare der Agenturen leicht reduziert hat. Haben im Herbstmonitor 2010 noch 82 Prozent der Mediamanager gesagt, der Druck auf die Honorare sei gestiegen, so sind es jetzt nur noch 63 Prozent. Allerdings ist das Geschäft der Mediaagenturen im Umgang mit Werbungtreibenden nach wie vor stark ökonomisch geprägt; es geht bei Werbungtreibenden um hohe Investitionsausgaben. Neben dem starken Druck auf die Honorare sind hoher Termindruck, häufige Neuplanungen und Anzahl von Budgetänderungen zu konstatieren. Zusätzlich wird eine weitere Zunahme der Audits, die von Werbungtreibenden zur Beurteilung der Leistungen der Mediaagenturen herangezogen werden, festgestellt.

Beleuchtet man den Stellenwert der Kommunikationsaufgaben, den Werbungtreibende von Mediaagenturen erwarten, so sind Umsatzsteigerung und Kundenbindung verbunden mit Marktanteilserhöhung und Neukundengewinnung nach wie vor Priorität der Aufgabenstellung.

Bei der Frage nach der Entwicklung der Vergütungsformen gibt es gegenüber dem Herbstmonitor 2010 eine deutliche Veränderung. Die Vergütung nach Projekthonoraren steigt nicht mehr in dem Maße wie noch im Herbstmonitor 2010 genannt; die erfolgsabhängige Vergütung auf Basis der Absatzentwicklung und auf Basis der Werbewirkung steht deutlich mehr im Fokus.

Auf die Frage nach den Entwicklungen der eigenen Agentur sehen 81 Prozent der Mediamanager nach wie vor eine Steigerung der Entwicklung. Der gestiegene Leistungsanspruch der Mediaagenturen verbunden mit zunehmender qualitativer Beratung drückt sich insbesondere in der Personaldisposition aus. Alle befragten Mediamanager stocken ihr Personal im Planungsbereich auf, auch Research und Services wachsen überproportional. Der Beratungs- und Qualitätsaspekt steht ganz klar im Mittelpunkt. Der in der Vergangenheit wichtige Bereich Einkauf wächst nur noch unterproportional und im Bereich Verwaltung wird sogar abgebaut.

Nutzungsverhalten nach Mediagattung

Bei der Frage nach dem Nutzungsverhalten der Bevölkerung nach Mediengattungen in den nächsten fünf Jahren erwarten alle Mediamanager ein Wachstum bei Mobile, 94 Prozent bei Online nur noch 6 Prozent bei TV. Das Zeitbudget der Konsumenten wird also in Mobile und Online überproportional wachsen zu Lasten der klassischen Mediagattungen.

 

Der OMG Herbst ist eine Online-Befragung der Mitglieder der OMG, Organisation der Media-Agenturen im GWA, konzipiert und durchgeführt von der Czaia Marktforschung GmbH in Bremen. Alle 17 OMG-Agenturen nahmen im Oktober 2011 an der Erhebung teil. Die OMG-Mitgliederbefragung wird halbjährlich durchgeführt.

Herbstmonitor 2011

 

 

OMG Frühjahrsmonitor 2011

  • 94 Prozent der OMG-Mitglieder rechnen mit steigenden Werbeaufwendungen. Online und TV profitieren am stärksten
  • Größte Investitionssteigerungen werden von Online- und Finanzdienst­leis­tern sowie der Automobilbranche erwartet
  • Umsatzsteigerung, Markenbekanntheit und Neukundengewinnung sind die wichtigsten Kommunikationsaufgaben in 2011

Frankfurt am Main, 5.05.2011. Im Zuge des gesamtwirtschaftlichen Aufschwungs in Deutschland und der damit einhergehenden erfreulichen Lage auf dem Arbeitsmarkt stehen auch die Zeichen für einen weiteren Aufwind am Werbemarkt ausgesprochen positiv. Die Brutto-Werbeaufwendungen steigen, und mit Ausnahme der Tageszeitungen profitieren alles Mediengattungen, am stärksten jedoch Online und TV. Zu diesen Ergebnissen kommt der Frühjahrsmonitor der OMG, Organisation der Media-Agenturen im GWA. Die Branche der Online-Dienstleistungen wird, 94 Prozent der Befragten zufolge, ihre Werbeinvestitionen gegenüber dem Vorjahr am stärksten erhöhen, um neue Zielgruppen auf ihre Internetangebote zu ziehen. Steigende Werbeinvestitionen werden außerdem von Finanzdienstleistern und der Automobilbranche getätigt. Davon gehen 79 Prozent bzw. 74 Prozent der befragten Mediaagenturmanager aus. Über die Hälfte der Befragten (65 Prozent) rechnen darüber hinaus mit stärkeren Kommunikationsaktivitäten der Medienunternehmen selbst. Die Branche, die ihre Werbeinvestitionen nach Einschätzung der Befragten (29 Prozent) am stärksten senken wird, sind die Süßwarenhersteller.  

Das freundliche Werbeklima hat indes nichts daran geändert, dass von Media­agen­turen weiterhin hohe Flexibilität gefragt ist. Die große Mehrheit der befragten Manager konstatiert gestiegenen Termin- und Honorardruck, häufigere Budget-Änderungen, Neuplanungen, Audits, mehr nachträgliche Briefing-Änderungen und verstärkte Forderungen nach zusätzlichen, jedoch unbezahlten Leistun­gen.
Eine Verbesserung des Media Know-hows auf Kundenseite konnte keiner der Befragten feststellen. Auch die Qualität der Briefings hat sich leider nur für sechs Prozent der Mediamanager verbessert.

Bei der Vergütung von Mediaagenturen rechnet über die Hälfte der Befragten (59 Prozent) mit einer sinkenden Vergütung auf der Basis von Provisionsanteilen. Zunehmen werden dagegen die erfolgsabhängige Vergütung auf der Basis von Werbewirkung (88 Prozent) sowie Projekthonorare (85 Prozent).

„Auch ohne plötzliche Budget-Cuts wollen Kunden heute immer kurzfristiger über ihre Kommunikationsmaßnahmen entscheiden. Mediaagenturen haben ihre Strukturen und Geschäftsabläufe darauf eingestellt“, erläutert Werner Bitz, Sprecher der OMG. „Flexibilität ist für uns keine Kür, sondern eine Pflichtübung. Sie umfasst einerseits das Leistungsspektrum, das sich in den vergangenen Jahren vervielfacht hat, und andererseits eine Diversifizierung bei den Vergütungsformen. Die Mediaagenturen sind darauf bestens eingestellt.“

Von der positiven Wirtschaftsentwicklung werden auch die Mediaagenturen profitieren. 82 Prozent der befragten Manager rechnen mit steigenden Umsätzen. In Folge der guten Auftragslage stockten fast alle ihr Personal in der Planung (92 Prozent) und den unter „Services“ zusammengefassten Bereichen (69 Prozent) auf. „Das Thema Media-Nachwuchs rückt in Zeiten wirtschaftlichen Aufschwungs noch stärker in den Fokus“, so Bitz. „Die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern übersteigt bei weitem das Angebot. Fast alle Mediaagenturen investieren deshalb in die Ausbildung. Sie bieten Ausbildungsplätze, Traineeships und Praktika in nahezu allen Agenturstandorten.“

Erstmals wurden im aktuellen OMG-Frühjahrsmonitor auch Einschätzungen zu digitalen Kommunikationskanälen abgefragt. Demnach halten 88 Prozent der befragten Agenturmanager Facebook für einen bereits etablierten Kommunikationskanal und rechnen mit einer langfristigen Durchsetzung des iPads in der Mediennutzung. Ausnahmslos alle Befragten rechnen außerdem mit einer Durchsetzung von IP-TV oder Hybrid-TV. 82 Prozent sind der Meinung, dass die neue Fernsehtechnologie bis spätestens in fünf Jahren das analoge Fernsehen ersetzt haben wird. Bitz: „Über die Verschmelzung von Fernsehen und Internet wurde schon seit Jahren geredet. Jetzt wird sie Realität. Für Werbungtreibende entstehen hoch interessante Möglichkeiten, ihre Bewegtbild-Spots mit per Klick abrufbaren Detailinformationen, Feedbackfunktionen oder direkten Bestellmöglichkeiten zu hinterlegen. Die Mediaagenturen sind bestens gerüstet, Werbungtreibende zu beraten, wie sie die neuen Technologien gewinnbringend für ihre Kommunikationsziele nutzen können.“ 

Der OMG Frühjahrsmonitor ist eine Online-Befragung der Mitglieder der OMG, Organisation der Media-Agenturen im GWA, konzipiert und durchgeführt von der Czaia Marktforschung GmbH in Bremen. Alle 17 OMG-Agenturen nahmen im April 2011 an der Erhebung teil. Die OMG-Mitgliederbefragung wird halbjährlich durchgeführt.

Pressemitteilung pdf

Ergebnisse pdf

 

OMG Herbstmonitor 2010

  • Alle OMG-Mitglieder rechnen mit stei­gen­­den Werbeaufwendungen. Online und TV profitieren am stärksten
  • Größte Investitionssteigerungen werden von Online-Dienst­leis­tern, Arzneimittel und Telekommunikation erwartet
  • Umsatzsteigerung, Kundengewinnung und Kundenbindung sowie Marktanteilerhöhung sind die wichtigsten Kommunikationsaufgaben in 2010

 

Frankfurt am Main, 04.11.2010. Auch der deutsche Werbemarkt wird sich analog der erfreulichen Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Lage in Deutschland positiv entwickeln. Dies hat auch Auswirkungen auf die Lage am Arbeitsmarkt. Zu diesen Ergebnissen kommt der Herbstmonitor der OMG, Organisation der Media-Agenturen im GWA. Deren Mitglieder rechnen unisonso für dieses Jahr mit steigenden Werbeaufwendungen. Die Online-Dienstleistungen werden allen Befragten zufolge, ihre Werbeinvestitionen gegenüber dem Vorjahr erhöhen. Steigende Werbeinvestitionen werden darüber hinaus Arzneimittel und Telekommunikation verzeichnen. Davon gehen je 88 bzw. 76 Prozent der befragten Mediaagenturmanager aus. Aber auch über die Hälfte der Befragten (65%) rechnen mit stärkeren Kommunikationsaktivitäten der Massenmedien und der Finanzdienstleister.

Die Mediengattung, die nach Ansicht der Befragten am stärksten vom wachsenden Werbemarkt profitieren wird, ist das Internet. Auch Plakat wird, so die Meinung von 47 Prozent der Befragten, an den steigenden Werbeinvestitionen partizipieren.
TV wird ein unterproportionales Wachstum prognostiziert; sinken werden die Investitionen in allen Print-Medien.

Rückblickend auf das Jahr 2010 hat sich im Geschäftsgebaren Agentur-/Kundenbeziehung  am meisten die Häufigkeit der Neuplanungen, Anzahl der Budgetänderungen und die nachträglichen Briefingänderungen niedergeschlagen (je 88%) gefolgt von Druck auf die Honorare (82%) und Termindruck der Kunden (76%). Die Anzahl der Pitches ist ebenfalls gestiegen (53%) bzw. gleich geblieben (24%). Die Anzahl der Audits ist im Jahr 2010 gestiegen geben 71 Prozent bzw. gleichgeblieben 18 Prozent der Befragten an.

Nach wie vor problematisch ist das Know-how auf Kundenseite. Lediglich 6 Prozent konstatieren eine Verbesserung; bei der Qualität des Briefings wird keinerlei Verbesserung festgestellt. „Offensichtlich scheinen die Kunden vorhandene Wissensdefizite durch den Einsatz von Auditoren ausgleichen zu wollen. Völlig außer Acht bleibt allerdings die qualitative Bewertung der Audit Anbieter“ erläutert Werner Bitz, Sprecher der OMG. „Der OMG befürwortet daher alle Bestrebungen die das Media-Know-how im Markt verbessert“.

Die Vergütungsformen von Mediaagenturen verändern sich weiter; 94 Prozent  erwarten eine Zunahme der Projekthonorare, 71 Prozent eine erfolgsabhängige Vergütung auf Basis der Werbewirkung und 65 Prozent auf Basis der Absatzentwicklung. „Für Vergütungsformen mit erfolgsabhängigen Komponenten sind Mediaagenturen auf Grund ihrer hohen Investitionen in Werbewirkungstools gut gerüstet“, so Werner Bitz.

Resultierend aus den positiven Signalen des Werbemarktes sehen 65 Prozent der Agenturmanager einen steigenden Agenturumsatz. Diese Einschätzung ist gegenüber dem Frühjahr noch optimistischer geworden (Frühjahr 59%). 35 Prozent sehen stagnierenden, kein Agenturmanager sinkenden Umsatz. Diese positive Entwicklung zeigt sich auch in der Personaldisposition. Agenturen investieren beim Personal vorwiegend im Bereich Planung und Einkauf und verschlanken in der Verwaltung.

Im Bereich Ausbildung bleiben die OMG-Agenturen weiterhin sehr aktiv und attraktiv. Alle Befragten gaben an, Trainees zu beschäftigen, 86 Prozent Auszubildende und 88 Prozent bieten Praktikumsplätze an.

 Presseinformation und Herbstmonitor als pdf

Ihr Ansprechpartner:
Werner Bitz
Sprecher der OMG
Friedensstrasse 11
60311 Frankfurt am Main
Telefon 069/25 60 08 – 24
Telefax 069/25 60 08 – 17
werner.bitz@omg-mediaagenturen.de

 

 

"Nee, das wird nix!"

Deutschlands Mediaagenturen starten selbstbewusste Imagekampagne

Frankfurt am Main, 23.09.2010. Media macht man nicht mal so nebenbei und mit links: Das ist die Aussage der ebenso aufmerksamkeitsstarken wie selbstbewussten Imagekampagne der Mediaagenturen in Deutschland, die am 23. September in ausgewählten Print- und Onlinetiteln startet. Mit der Kampagne lösen die Mediaagenturen ein selbst gestreutes Gerücht auf, das in der vergangenen Woche in der Kommunikationsbranche heiß diskutiert wurde:  Ein internationales Unternehmen plane angeblich, seine Mediaaktivitäten künftig im Alleingang zu regeln. Die konsequente Antwort auf dieses fiktive Vorhaben geben die Mediaagenturen in ihrer aktuellen Kampagne nun selbst: „Nee, das wird nix.“

Im Fokus steht das vielfältige Leistungsspektrum heutiger Mediaagenturen. Gleichzeitig spielt die Kampagne mit dem Klischee vieler Branchenfremder, Media sei doch eigentlich gar kein großer Zauber: So zeigen die Motive markige Charaktere, die selbstsicher im Leben stehen, aber „geographische Werbedruckaussteuerung auf Basis von Käuferstromanalysen“ – entgegen ihrer optimistischen Selbsteinschätzung – beispielsweise nicht einfach aus dem Ärmel schütteln könnten. „Media ist heute extrem facettenreich und braucht Know-how und Expertise, die man in dieser geballten Form nur in einer Mediaagentur findet. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Planung, sondern um hochprofessionelle Kommunikationsberatung über alle heute verfügbaren Kommunikationskanäle. Dies bringt die Kampagne – mit einem Augenzwinkern – auf den Punkt“, fasst Werner Bitz, Sprecher und Geschäftsführer der OMG (Organisation der Mediaagenturen im GWA) zusammen.

Darüber hinaus soll die Kampagne Aufklärungsarbeit für die Berufsbilder der
Mediabranche leisten und begabten Nachwuchskräften zeigen, wie aufregend und vielfältig die Arbeit in einer Mediaagentur ist. „Media bietet ein spannendes und komplexes Berufsfeld in der Marketing- und Kommunikationsbranche mit unterschiedlichsten Möglichkeiten einer anspruchsvollen Karriereplanung. Die Attraktivität dieser Branche nachhaltig im Relevant Set von High Potentials und Professionals zu verankern ist ein wesentliches Anliegen dieser gemeinschaftlichen Initiative“, bekräftigt Dagmar Hübner, Geschäftsführerin der auf Marketing / Kommunikationsberufe spezialisierten Personalberatung „The People Business“ und unterstützender Fachpartner der Kampagne.

Dialog und fachliche Auseinandersetzung

„Nee, das wird nix“ ist die erste gemeinsame Imagekampagne der deutschen
Mediaagenturen unter dem Dach der OMG. Denn auch Nicht-Mitglieder wie die Group M sind Teil der Aktion. „Die Themen der Kampagne – die Wahrnehmung der Mediaagenturen als einzigartige Kommunikationsberater und attraktive Arbeitgeber – bewegen natürlich auch uns. Aus diesem Grund war es uns wichtig, diese Branchenkommunikation zu unterstützen“, bekräftigt Jürgen Blomenkamp, CEO der Group M.

Die Kampagne richtet sich sowohl an Kunden und Entscheider als auch an Agenturmitarbeiter sowie potenzielle Nachwuchskräfte. Zudem soll auch der intensive Dialog mit Journalisten vorangetrieben werden. „Kein anderer Bereich hat sich in den vergangenen Jahren so rasant und so nachhaltig verändert, wie die Media-branche. Vor dem Hintergrund der Fragmentierung von Zielgruppen und Märkten sowie der zunehmenden Datenexplosion investieren die Mediaagenturen stetig in neue Forschungsansätze, Tools und Services. Für die Agenturen ist es essentiell, dass sie wie kein anderer am Puls der Zeit bleiben. Diese Innovationskraft ist es, was unsere Branche auszeichnet“, erklärt OMG-Sprecher Bitz.

In einer zweistufigen Kampagnenmechanik wurde zunächst über die Schaltung von fiktiven Stellenanzeigen in der Kommunikationsfachpresse sowie auf Online-Stellenbörsen das Gerücht gestreut, ein Unternehmen wolle im großen Stil seine eigene Mediaagentur gründen. Die Folge: Das Thema wurde rund um die Onlinemesse dmexco, auf Social Media-Plattformen sowie in Print- und Online-Medien heiß diskutiert. Die offiziellen Print- und Onlinemotive der jetzt startenden zweiten Kampagnenphase sollen nun hier anknüpfen.

Mehr zur Kampagne unter: www.media-koennen-nur-wir.de

Pressemitteilung als pdf

pilot media ab 1. Juli 2010 Mitglied in der OMG

OMG begrüßt pilot media

Frankfurt am Main, 12.07.2010. Werner Bitz, OMG Sprecher: „ Wir freuen uns, dass mit dem Verbandsbeitritt von pilot media eine wichtige unabhängige Mediaagentur die Position der OMG im deutschen Kommunikationsmarkt verstärkt“.

Mit dem Beitritt von pilot media vertritt die OMG nunmehr 17 wichtige Mediaagenturen.

Jens-Uwe Steffens, Geschäftsführer pilot media, wird ab sofort im OMG Vorstand die Vakanz von Axel Pichutta übernehmen. Damit werden im OMG Vorstand auch die Interessen der unabhängigen Mediaagenturen relevant wahrgenommen.

LAE 2011

Mitte 2011 erscheint die nächste LAE, Leser Analyse Entscheidungsträger

Frankfurt, den 16. April 2010. Mitte 2011 erscheint die neue LAE 2011. Alle Verlage und Titel, die an einer Teilnahme der LAE 2011 interessiert sind werden aufgefordert, ihre Bewerbung spätestens bis 14. Mai 2010 bei der LAE Geschäftsstelle, Friedensstraße 11, 60311 Frankfurt, einzureichen. Die Bewerbungs-Checkliste kann bei der LAE-Geschäftsstelle (doris.bartosch@gwa.de) angefordert werden. Die Prüfungskommission prüft alle eingegangenen Bewerbungen, der Beschluss zur Aufnahme in die LAE 2011 erfolgt dann in einer Mitgliederversammlung im Juni 2010.

Kontakt:

Harald Fritzsch, iq media, Sprecher TK LAE,Tel. 0211-887-2351,email: harald.fritzsch@iqm.de

Werner Pick, Axel Springer, Sprecher TK LAE,Tel.040-347-222299,email:werner.pick@axelspringer.de

Werner Bitz, OMG/Geschäftsstelle LAE Tel. 069/256008-24, e-Mail: werner.bitz@omg-mediaagenturen.de

Der OMG Frühjahrsmonitor wurde am 15. April 2010 veröffentlicht:

  • 65 Prozent der OMG-Mitglieder rechnen mit stei­gen­­den Werbeaufwendungen. Online und TV profitieren am stärksten
  • Größte Investitionssteigerungen werden von Online-Dienst­leis­tern, Handelsorganisationen und Telekommunikation erwartet
  • Umsatzsteigerung, Kundenbindung und Neukundengewinnung sind die wichtigsten Kommunikationsaufgaben in 2010

Presseinformation als pdf

Ergebnisse OMG Frühjahrsmonitor PDF Download

 


GWA und OMG unterstützen die Initiative der deutschen Werbewirtschaft zum Datenschutz bei Online-Werbung

Frankfurt, 11. Februar 2010. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW wird mit einer neuen Initiative die Transparenz beim Umgang mit Nutzerdaten und Nutzer- Informationen bei der Onlinewerbung stärken.

Die im Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA und in der OMG Organisation der Media-Agenturen im GWA zusammengeschlossenen Agenturen begrüßen und unterstützen diese Initiative ausdrücklich.

Selbstregulative Standards und Strukturen, die alle Marktbeteiligten tragen, sollen am runden Tisch des ZAW vereinbart werden. Der Dachorganisation sind sämtliche Branchen der Werbewirtschaft in Deutschland angeschlossen - Verbände der werbenden Unternehmen, Medien/Vermarkter, Forschung und Agenturen.

OMG Sprecher Werner Bitz: „Die selbstregulierenden Maßnahmen der Werbewirtschaft funktionieren. Das zeigt der Deutsche Werberat und das wird auch diese neue Initiative unter Beweis stellen.“

 

 
 
 
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