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OMG und FOMA intensivieren ihre Zusammenarbeit

Düsseldorf/Frankfurt, 13. Juli 2016. Die Organisation der Mediaagenturen (OMG) und der Fachkreis Online-Mediaagenturen im BVDW (FOMA) werden künftig stärker kooperieren. Ziel ist es, für den Markt relevante Digital-Themen gemeinsam voranzutreiben. Dazu zählt vorrangig die konstruktive Weiterentwicklung der Leistungsstandards im Digitalbereich wie etwa im Rahmen der AGOF, aber auch das Engagement für mehr Marktaufklärung. So unterstützen aktuell Experten aus den FOMA-Agenturen das Master-Class-Programm der OMG zu Programmatic Advertising, das zum ersten Mal bei den "HORIZONT Digital Marketing Days" angeboten wird und ein breites inhaltliches Spektrum abdeckt - von den wichtigsten Basics, Datenschutz und Deepdive Kreation über Targeting bis zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren und Wachstumschancen.

"Die Digitalisierung des Mediageschäftes steht in der Agenda der OMG ganz oben. Dabei vergrößert sich zwangsläufig die Schnittmenge der Themen, die auch die FOMA antreibt", erklärt OMG-Geschäftsführer Klaus-Peter Schulz. "Gemeinsam können wir noch aktiver Lösungen für die aktuellen Fragestellungen entwickeln und die Schlagkraft auch im Dienste unserer Kunden spürbar erhöhen."

"Die Integration von klassischen und digitalen Medien ist heute und morgen eine der wichtigsten und komplexesten Herausforderungen für Agenturen. Von daher ist ein engeres Zusammenrücken von OMG und FOMA eine logische Konsequenz, um gemeinsam zukunftsfähige Rahmenbedingungen für den Markt zu schaffen", so Ulrich Kramer, pilot-Geschäftsführer und einer der Sprecher der FOMA.

Über die OMG (www.omg-mediaagenturen.de)
OMG ist der Verband der Mediaagenturen in Deutschland. Ziel ist es, die Aufgaben und Herausforderungen der Mitglieder als Partner und Berater der werbungtreibenden Unternehmen zu repräsentieren und zu reflektieren. Mit ihren derzeit 22 Mitgliedern deckt die Organisation den Markt der Mediaagenturen fast zu 100 Prozent ab (Basis: RECMA). Die OMG vertritt die Interessen der Mediaagenturen bei marktübergreifenden Themen wie der Evolution der Medienlandschaft und -nutzung sowie im Rahmen der Gremienarbeit zur Erhebung von Medianutzung und deren Ausweisung.

Über die FOMA (www.bvdw.org/themen/online-mediaagenturen.html)
Der Fachkreis Online-Mediaagenturen (FOMA) ist die Interessenvertretung der deutschen Online-Mediaagenturen. Die FOMA repräsentiert die Interessen der Abnehmer von Online-Medialeistung in allen relevanten Branchengremien wie ag.ma, AGOF oder IVW und ist Impulsgeber für die weitere Entwicklung des Mediums als Werbeträger. Darüber hinaus dient die FOMA dem Austausch zu aktuellen Branchenthemen, der Harmonisierung von Prozessen im Zusammenspiel mit den Online Medienanbietern, der Umsetzung von Initiativen zum Gattungsmarketing und zur Aus- und Weiterbildung.

Kontakt:

Klaus-Peter Schulz
Tel.: 0172-9120668
kps.@omg-mediaagenturen.de

Ulrich Kramer
Tel.: 040-303766-11
u.kramer@pilot.de


Parilimedia schließt sich der OMG an

Frankfurt, 27. Januar 2016. Die Organisation der Mediaagenturen (OMG) begrüßt Parilimedia als neues Mitglied. Die unabhängige Frankfurter Mediaagentur ist 2015 von Esther Busch gegründet worden. Parilimedia ist damit der siebte Media-Independent, der dem Branchenverband beigetreten ist. „Innerhalb des letzten halben Jahres konnten wir drei neue Mitglieder gewinnen, darunter mit GroupM den Marktführer und mit Parilimedia einen Newcomer der Mediaagentur-Branche. Das spiegelt die hohe Relevanz der OMG als Stimme und Interessensvertretung der Mediaagenturen wider“, erklärt OMG-Geschäftsführer Klaus-Peter Schulz. „Von Werbewirkung über Mediaforschung bis hin zu Programmatic und Content Marketing erwartet uns ein vielfältiges Themenspektrum, zu dem sich die OMG in diesem Jahr konstruktiv einbringen und Akzente setzen will.“

Esther Busch, Gründerin und Geschäftsführerin von Parilimedia: „Die Gestaltung der immer komplexer werdenden Kommunikationswelt erfordert – vor allem für uns Agenturen – eine starke Stimme. Genau das kann die OMG über ein breites Themenspektrum hinweg für uns leisten – von den aktuellen Diskussionen zur Mediawährung über die Rolle der Mediaagenturen bis hin zu trendsetzenden Branchenimpulsen.“

Über parilimedia (www.parilimedia.de)

parilimedia ist eine unabhängige, inhabergeführte Agentur für Media und Marketing. Wir bieten die gesamte Bandbreite einer Full-Service Mediaagentur mit intensiven Open Source Ansätzen. Dabei haben wir uns auf einige Felder besonders spezialisiert: Im Fokus stehen der Analyse-Prozess, die Segmentierung von Zielgruppen sowie deren Verortung über Geo-Targeting. Damit glauben wir sicher, den optimalen Blick auf die immer diversifizierter werdenden Kunden-Zielgruppen und eine Lebenswelt- und Umfeld-orientiertere Strategie und Planung liefern zu können. Die Folge: Wir beraten unseren Kunden jenseits der abgetretenen Marketing-Pfade, geben schon durch den Analyse-Prozess wesentliche Hinweise auch auf Content Marketing-Inhalte. parilimedia hat sich gezielt als Spezialist für Strategie und Planung positioniert, bietet aber auch Einkauf. Die Agentur wurde 2015 von Esther Busch gegründet, vormals Geschäftsführerin der AS&S Radio sowie Ströer Media Deutschland. 

Kontakt:

Klaus-Peter Schulz
Tel.: 0172-9120668
kps(at)omg-mediaagenturen.de

Doris Bartosch (OMG Geschäftsstelle)
Tel.: 069-68099742
Fax: 069-68099741
doris.bartosch(at)omg-mediaagenturen.de




OWM und OMG warnen vor politischem Regulierungswahn in der Werbe- und Medienpolitik

Frankfurt/Berlin, 16. Juni 2015. Die beiden Spitzenverbände der deutschen Werbewirtschaft , die Organisation der Mediaagenturen (OMG), und die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM), fordern die deutsche Politik auf, keine Änderungen im Rundfunkstaatsvertrag vorzunehmen, die zum Nachteil deutscher Medienunternehmen, Agenturen und werbender Unternehmen sind.

Sowohl das geplante Verbot von regionalisierter TV-Werbung, welches auf der Ministerpräsidentenkonferenz am 18. Juni beschlossen werden und mit Festschreibung im 17. Rundfunkänderungsstaatsvertrag zum 01.01.2016 in Kraft treten soll, als auch die immer wieder geforderte Einschränkung der Werbe- und Sponsoringmöglichkeiten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk würden der deutschen Werbe- und Medienwirtschaft aus Sicht der beiden Branchenverbände deutlichen Schaden zufügen.

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